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weibl. B1: Nervenschlacht erfolgreich bestanden!


In einem hochspannenden Spiel konnten unsere Oberliga-Mädels das Team vom ETB SW Essen am Ende verdient mit 20:19 (12:11) besiegen.

Unsere Mädels hatten noch das sehr gute Gefühl vom senationellen Auswärtssieg beim amtierenden Niederrhein-Meister, der Turnerschaft Sankt Tönnis, im Kopf. Die Zuversicht war groß, dass das heute ein erfolgreiches Spiel werden könnte. Doch allen war es auch klar, dass jedes Oberliga-Spiel für unser Team nur dann erfolgreich gestaltet werden kann, wenn man "voll bei der Sache" ist.

Alle 10 Feldspielerinnen waren heute mit dabei und unser Team ging auch konzentriert zur Sache.

Konzentriert zur Sache? - na ja, diese Aussage stimmt nicht so ganz: Die Konzentration endete beim Torabschluss. Jede Menge hochkarätiger Torchancen wurden fahrlässig liegen gelassen - zugegebener Maßen war die Essener Torhüterin heute auch in absoluter Topform. Trotzdem sind allein 6 verworfenen Siebenmeter in der ersten Halbzeit viel zu viel. So stand es zur Halbzeit nur 12:11 für unser Team.

Das mit den Siebenmetern klappte in der zweiten Halbzeit dann viel besser: Jule konnte alle ihre drei Strafwürfe sicher verwandeln. Unsere Mädels gingen auch mit 15:12 und 17:14 sicher in Führung. Aber heute sollte es doch noch einmal richtig spannend werden und 10 Minten vor dem Ende stand es dann auch 18:18. Der erste Gleichstand für Essen in der zweiten Hälfte. Ab Minute 43 stand es dann endlose 5 Minuten 19:19 bis es endlich Stephie vorbehalten war, zwei Minuten vor dem Ende den entscheidenden Siegtreffer zu landen. Danach spielten unsere Mädels die restliche Zeit gekonnt und ruhig herunter und der Gegner bekam keine einzige Torchance mehr.

Die Freude über diesen knappen - aber absolut verdienten - Sieg war am Ende natürlich riesengroß und unsere Mädels haben ihren erfolgreichen Aufwärtstrend im Jahr 2020 bestätigt.

Mit dabei auf dem "Center-Court" in der Gymnasiumhalle waren:

Fatima Sawaha (mit einer starken Torhüterleistung), Luisa Knuerrenhaus, Dina Abou-Rakha, Luise Jakobeit, Helen Schopphoff (1), Nele Großbischowski (2), Jolie Krause (2), Lara Wingenbach (2), Stephie Lupungu (4), Kim Berghaus (4) und Jule Voss (5)

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